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18 Jahre Transit Langzeitmessungen von Sirius

(English Version)

Es sollte nun keine Zweifel mehr geben, die Drehachse der Erde ist auf das gemeinsame Massenzentrum von Sonne und Sirius ausgerichtet.

„Was bindet die beiden Sonnen aneinander?“ fragt sich die Diplom Physikerin Gabi Müller. „Was ist dort draußen, in der Mitte zwischen beiden Systemen? … Wir wissen es nicht. Aber etwas wissen wir: Die Sonnensysteme sind ihrerseits ein Ackerpflug der Milchstraße, um Ordnung in die Galaxis zu bringen. Sie leisten ihren eigenen Anteil für die große Ordnung. Wir können nicht sagen, ob letztendlich der Antrieb der Welt im Kleinen erfolgt, durch den Sog bei der rotierend-dynamischen Entstehung von Hohlraum, oder von außen aus einem großen Vorrat herkommt.“

Ihr Beitrag "Wirbelwelten – Das Sonnensystem als vielfach verschachtelter Schwingkreis“ in der Ausgabe 147, 2007 von "Raum & Zeit“ ist ein wahrer Quantensprung in der Physik.

http://www.raum-und-zeit.com/index.php?main|461f824921b2f|1

siehe auch http://www.torkado.de/sonnensystem.htm , http://www.aladin24.de/htm/torkado_galaxis.htm und die detailierte Grafik http://www.aladin24.de/htm/imgSonn/zyklen.gif

 

Die seit 1989 von mir durchgeführten Transit Messungen von Sirius bestätigen Gabi Müller’s revolutionäre Theorie.

Ein jedes Mal, wenn die Erde aus ihrem Perihel- zum Aphel Bereich wechselt, ändert sich ein wenig die Richtung der Erdrotationsachse, und die Erde dreht sich scheinbar langsamer. Interessant ist dabei zu beobachten, daß ein bestimmter Bahnabschnitt der Erde gleiche Verzögerungen hervorbringt.

(siehe http://www.siriusresearchgroup.com/diagrams/SiriusTransitObservations.shtml )

Zum Beispiel: für den Zeitraum vom 10.4.02 bis zum 11.10.02, sowie vom 10.4.05 bis zum 11.10.05* waren es jeweils minus 6,34 Sekunden Zeit-Differenz (Verzögerung) gegenüber der mittleren tropisch-siderischen Zeit.

* Das Schaltjahr 2004 hatte auf diese Messung keinen Einfluß, da ein tropisches Jahr erst nach weiteren 57,14 Sekunden (von 235,90946 s) zu Ende ist (http://www.siriusresearchgroup.com/diagrams/Leap-Days.shtml )

Sollte etwa der sogenannte zytopathische Spiegeleffekt, von September bis Mai, durch Abschattung der Sonne begünstigt werden? Dann nämlich könnten die Keime der Schöpfungsspirale von Sirius B, wie die Dogonen es beschreiben, ungehindert die Erde erreichen.

 

Karl-Heinz Homann

 

May 27, 2007